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Ungeheuer, Bestien, Monster und Mischwesen in der griechischen Mythologie Seeungeheuer, Bestie, Monster, Loch Ness, Nessie
Ungeheuer Nessie im See Loch Ness: Das Monster aus der Tiefe

Das Monster Nessie hält sich im See Loch Ness auf. Der See Loch Ness befindet sich in Schottland in der Nähe der Stadt Inverness. Loch Ness ist ein Süßwassersee und nach Loch Lomond der zweitgrößte See Schottlands.

Der See Loch Ness ist etwa 37 Kilometer lang. Im Mittel ist der See Loch Ness 1,5 Kilometer breit. Bezeichnend ist die enorme Tiefe vom See Loch Ness, die bis zu 230 Meter beträgt.

Das Ungeheuer Nessie ist ca. 20 Meter lang und kann in den Tiefen vom See Loch Ness gut untertauchen.

Monster Nessie findet im See Loch Ness ein großes Angebot an Nahrung. Der Loch Ness gehört zu den fischreichsten Gewässern von Großbritannien. Im Loch Ness tummeln sich Lachse, Aale, Elritzen, Forellen, Hechte und Stichlinge.

Das Ungeheuer Nessie ist daher nicht zwingend darauf angewiesen, Menschen im See (Schwimmer / Taucher / Badegäste) aufzufressen. Es ist natürlich trotzdem empfehlenswert, vorsichtig im See Loch Ness zu sein.

Erstmalig wurde das Seeungeheuer Nessie im Jahr 565 gesichtet. Es wird berichtet, dass der Abt Adamnan einen Pikten (die Pikten waren Völker in Schottland, die sich tätowieren ließen) vor dem Ungeheuer Nessie gerettet hat.

1527 hat Duncan Campbell das Seeungeheuer Nessie gesehen. Im 16. Jahrhundert hat Monster Nessie einmal den See Loch Ness verlassen und an Land drei Männer erschlagen. 1872 und 1903 gab es weitere Sichtungen von Nessie.

Die Presse wollte lange Zeit aus dem Seeungeheuer Nessie ein Geheimnis machen und berichtete erst am 2. Mai 1933 schonungslos offen, dass sich ein Ungeheuer im See Loch Ness befindet. Es bestand die Furcht darüber, dass Besucher / Touristen ausbleiben - wenn bekannt wird, dass sich im See Loch Ness ein Ungeheuer aufhält.

Heute ist zum Glück allgemein bekannt, dass sich im See Loch Ness ein Monster mit Namen Nessie befindet.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Igopogo, See, Ungeheuer, Bestie, Gefahr
Seeungeheuer Igopogo im Lake Simcoe, Provinz Ontario in Kanada

Das Seeungeheuer Igopogo hat seine Heimat im Lake Simcoe. Der Lake Simcoe (deutsch: Simcoe-See) befindet sich in Kanada, südlicher Teil der Provinz Ontario. Der See Simcoe ist ca. 70 Kilometer nördlich der kanadischen Metropole Toronto gelegen.

Die Länge vom Lake Simcoe beträgt etwa 30 Kilometer. Der Lake Simcoe ist ca. 25 Kilometer breit. Im Lake Simcoe befinden sich mehrere Inseln. Die größte Insel im See Simcoe heißt Georgina Island.

Der Kopf vom Seeungeheuer Igopogo hat Ähnlichkeiten mit dem Kopf von einem Hund. Die Bestie Igopogo hat einen ofenrohrähnlichen Hals. Mit einer Länge von etwa 6 Metern, ist Igopogo ein imposantes Monster.

Geht von der Bestie Igopogo im Lake Simcoe eine Gefahr aus?

Das Seeungeheuer Igopogo attackiert gelegentlich Boote und jagt Menschen panische Angst ein. Eine Menschenfresser Bestie ist das Seeungeheuer Igopogo nicht.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Seeschlange, Ungeheuer, Champ, See, Champlain
Bestie Champ: Seeungeheuer (Seeschlangenungeheuer) im See Lake Champlain in Nordamerika

Die Bestie Champ ist ein Seeungeheuer (Seeschlangenungeheuer) im See Lake Champlain. Der Lake Champlain befindet sich südlich von Montreal zwischen den Green Mountains und den Adirondack Mountains an der Grenze von Vermont und New York. Der Lake Champlain hat im Norden einen geringen Anteil im kanadischen Quebec.

Der See Champlain ist etwa 180 Kilometer lang und bis zu 19 Kilometer breit. Im See Champlain liegen etwa 80 Inseln.

Das Seemonster Champ ist ein ca. 6 Meter langes Seeschlangenungeheuer.

Erstmalig wurde das Ungeheuer Champ 1609 gesichtet. Der Lake Champlain ist nach dem französischen Entdecker Samuel de Champlain benannt. Eben dieser Entdecker berichtet 1609 von der Bestie Champ. Etwa 300 weitere Sichtungen zeugen davon, dass im Lake Champlain das Seeschlangenungeheuer Champ lebt. Beispiele:

Bahnarbeiter erblickten im Jahr 1873 das Monster Champ. Sie sahen den Kopf dieser riesigen Seeschlange. Im Juli 1883 sichtete Nathan Mooney das Champ Ungeheuer. 1945 fing ein Mann einen ca. 1 Meter langen Salamander, der ein Jungtier von der Bestie Champ war. Eindeutige Champ Sichtungen sind überdies bekannt aus den Jahren 1977, 1985, 1987, 1997 und 2002.

Der New Yorker Senat und das Repräsentantenhaus von Vermont haben 1982 das Seeungeheuer Champ auf die Liste bedrohter Tierarten gesetzt. Seitdem steht das Seeschlangenungeheuer Champ unter Artenschutz.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Loch Morar, Mhorag, Seeungeheuer, Monster, Bestie
In Schottland lebt neben der Bestie Nessie im See Loch Ness auch das Seeungeheuer Mhorag - und zwar im See Loch Morar

Die Kreatur Mhorag (wird auch Morag und manchmal Maggie bezeichnet) ist ein Seeungeheuer mit Heimat im See Loch Morar in Schottland. Der Loch Morar ist ein Süßwassersee und befindet sich an der Westküste vom schottischen Hochland. Der Loch Morar ist ca. 19 Kilometer lang und im Durchschnitt etwa 1 Kilometer breit. Beachtlich ist, dass der Loch Morar eine Wassertiefe bis zu 310 Metern hat.

Genau wie die Bestie Nessie im See Loch Ness, ist auch das Seeungeheuer Mhorag der Gattung Plesiosaurier zugehörig (Plesiosaurier sind riesige Reptilien und stehen auf der dunkelroten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten. Der Tierschutzbund Plesio-Care e.V. setzt sich für den Erhalt der Ungeheuer Plesiosaurier ein). Mit einer Länge von ca. 10 Metern ist die Kreatur Mhorag kleiner als das Monster Nessie (Seeungeheuer Nessie ist ca. 20 Meter lang).

Das Seeungeheuer Mhorag hat 3 Höcker (diese Höcker sehen ähnlich den Höckern von Kamelen aus). Die Kreatur Mhorag wurde seit Januar 1887 etwa 30 x gesichtet. Beispiele:

Duncan McDonell und William Simpson (Fischer) haben am 16. August 1969 das Seeungeheuer Mhorag gesichtet. Das Monster Mhorag hat das Boot der beiden Fischer attackiert. Durch Schüsse auf das Ungeheuer Mhorag konnten sich die Fischer retten. Dr. George Cooper hat das Monster Mhorag im September 1958 gesichtet. Weitere Sichtungen stammen von Neil Bass, Ewan Gillies und einem Taucher.

Der Taucher hat 1996 das Seeungeheuer Mhorag nicht direkt gesichtet. Vielmehr fand der Taucher in etwa 18 Metern Tiefe ein Skelett von einem Hirsch (Jagdbeute von der Bestie Mhorag).

Das Seeungeheuer Mhorag ist aggressiv und sehr gefährlich!
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Seeschlangenunheuer, Storsjöodjuret, Bestie, See
Seeungeheuer (Gattung Seeschlangenunheuer) Storsjöodjuret: Bestie im See Storsjön, Provinz Jämtland in Schweden

Das Seeungeheuer Storsjöodjuret hat seine Heimat im See Storsjön. Der See Storsjön befindet sich im Jämtland. Jämtland ist eine historische Provinz in Schweden, die im Westen an Norwegen, im Norden an Lappland, im Osten an Ängermanland und im Süden an Härjedalen grenzt.

Schweden befindet sich in Nordeuropa. Schweden umfasst den östlichen Teil der Skandinavischen Halbinsel. Die Inseln Gotland und Öland gehören ebenfalls zu Schweden. Seit 1995 ist Schweden der Europäischen Union zugehörig.

Das Monster Storsjöodjuret im See Storsjön, gehört zur Gattung der Seeschlangenungeheuer. Das Seeungeheuer Storsjöodjuret ist ca. 6 Meter lang. Das Seeungeheuer Nessie im See Loch Ness (Gattung Plesosaurier) in Schottland ist ca. 20 Meter lang.

Storsjöodjuret lässt sich wörtlich übersetzen, wie folgt: „Das Untier des Storsjön“

Ein schwedischer Statthalter hat 1635 erstmalig über das Seeungeheuer Storsjöodjuret berichtet. Seit 1890 wird die Bestie Storsjöodjuret regelmäßig gesichtet.

Das Seeschlangenungeheuer Storsjöodjuret hat einen Kopf, der einem Hund ähnelt. Mehrere Buckel weist der Körper vom Seeungeheuer Storsjöodjuret auf. Es gab einige Versuche, die Bestie Storsjöodjuret zu fangen. Diese Versuche blieben ohne Erfolg.

Heute ist es nicht mehr erlaubt, die Bestie Storsjöodjuret zu jagen. Die örtliche Regierung von Jämtlands län, hat das Seeungeheuer Storsjöodjuret unter Artenschutz gestellt.

Ist der Aufenthalt am See Storsjön gefährlich?

Es liegen keine Berichte vor, dass die Bestie Storsjöodjuret Menschen angegriffen hat. Möglicherweise hält die Presse solche Vorfälle unter Verschluss, um keine Touristen abzuschrecken. Wer möchte schon gerne in einem See baden, in dem ein gefährliches Seeungeheuer haust?
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Lagerfljötwurm, Seeschlange, Bestie, Island
Seeungeheuer Lagerfljötwurm: Bestie (Seeschlange) mit Heimat im See Lagerfljöt in Island

Der Lagerfljötwurm ist ein Seeungeheuer im See Lagerfljöt in Island. Der Lagerfljötwurm wird auch isländisches Wurmmonster bezeichnet. Der See Lagerfljöt befindet sich in der Nähe der Stadt Egilsstaöir. Der Lagerfljötwurm gehört zur Gattung der Seeschlangenungeheuer.

Island? Island bedeutet Eisland. Als Land ist Island eine dünn besiedelte Insel im Nordwesten von Europa.

Erstmalig wurde das Seeungeheuer Lagerfljötwurm im Jahr 1345 gesichtet.

Das Seeschlangenungeheuer Lagerfljötwurm hat mit einer Länge von ca. 90 Metern imposante Ausmaße. Zum Vergleich: Das Plesiosaurier Seeungeheuer Nessie im See Loch Ness ist ca. 20 Meter lang.

Im Jahr 2012 gelang es einem Bauern, den Lagerfljötwurm zu filmen.

Das riesige Monster Lagerfljötwurm bringt Boote zum Kentern und zerstört sogar ganze Häuser!
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Selma, Seeschlange, See, Seljordsvatn, Norwegen
Seeungeheuer Selma: Seeschlange / Bestie im See Seljordsvatn in Norwegen

Das Seeungeheuer Selma hat seine Heimat im See Seljordsvatn in Norwegen. Der norwegische See Seljordsvatn befindet sich in der Provinz Telemark und ist Teil vom Flusssystem Skiensvassdraget.

Das Seeungeheuer Selma ist ein schlangenähnliches Monster. Der Hammer: Seeungeheuer Selma ist ca. 45 Meter lang! Damit ist Seemonster Selma ca. 25 Meter länger als das Seeungeheuer Nessie (ca. 20 Meter lang) im See Loch Ness in Schottland.

Die Haut von Bestie Selma ist pechschwarz. Seeungeheuer Selma hat einen Kopf, der einem Krokodil ähnelt.

Greift das Seeungeheuer Selma Menschen an? Offiziell sind keine Angriffe von Selma auf Menschen gemeldet. Möglicherweise schweigt die Presse über derartige Vorkommnisse, um keine Touristen abzuschrecken.

Erstmalig wurde das Seeungeheuer Selma 1750 gesichtet.

Der Schwede Sundberg wollte Selma fangen. Eine Falle (riesige Reuse) sollte dem Seeungeheuer Selma zum Verhängnis werden. Es misslang jedoch, die Bestie Selma in die Falle zu locken.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Ogopogo, Seeungeheuer, Kanada, Lake Okanagan
Seeungeheuer Ogopogo: Bestie im Lake Okanagan, Britisch Columbia in Kanada

Das Seeungeheuer Ogopogo lebt im Lake Okanagan, kanadische Provinz British Columbia. Der Okanagan Lake ist ein 135 Kilometer langer und 4 – 5 Kilometer breiter Binnensee. British Columbia liegt an der Küste vom Pazifik und grenzt im Nordwesten an den US-Bundesstaat Alaska.

Die Bestie Ogopogo ist ca. 14 Meter lang (zum Vergleich: Das Seeungeheuer Nessie aus der Gattung der Plesosaurier ist ca. 20 Meter lang). Das Ogopogo Monster im Lake Okanagan hat eine dunkelgrüne Haut. Ähnlich einem Kamel, hat die Bestie Ogopogo Höcker. Der Schwanz vom Ogopogo Seeungeheuer ist gespalten.

Die Bestie Ogopogo wird auch Naitaka bezeichnet. Naitaka bedeutet Seeschlange.

Das Seeungeheuer Ogopogo schlägt mit seinem Schwanz hohe Wellen und bringt immer wieder Boote zum Kentern. Die Ogopogo Bestie kann per Atem einen Sturm auslösen. Besänftigen lässt sich das Monster mittels Opfergaben (Hühner, Schweine, Ziegen und mehr nahrhafte Kleintiere).

Erstmalig ist das Seeungeheuer Ogopogo 1872 gesichtet worden. Seit den 1920er Jahren wird das Monster Ogopogo regelmäßig gesichtet.
Meeresungeheuer Keto (griechische Mythologie) Keto, Perseus, Andromeda, Rettung, Meeresungeheuer
Keto ist in der griechischen Mythologie ein Meeresungeheuer. Als Eltern werden Pontos und Gaia genannt. Einst sollte Keto (auf Anweisung des Poseidon) komplett Äthiopien verwüsten.

Dazu kam es jedoch nicht, weil Keto von Perseus getötet wurde.
Gestaltloses Meeresungeheuer Charybdis (griechische Mythologie) Meeresungeheuer, Charybdis, Fressgier, Strudel
Beschrieben wird Charybdis in der griechischen Mythologie als gestaltloses und gefräßiges Meeresungeheuer. Wenn ein Schiff in den Sog vom Ungeheuer Charybdis gerät, wird es aufgefressen - mitsamt Mannschaft. Es erscheint unklar, ob Charybdis noch heute lebt - oder nicht.
Meeresungeheuer Skylla (griechische Mythologie) Meeresungeheuer, Skylla, Scylla, Hunde, Köpfe
In der griechischen Mythologie ist Skylla ein Meeresungeheuer mit einem Unterleib, bestehend aus 6 Hunden. Skylla hat den Oberkörper einer Frau. Es gibt eine Meerenge zwischen Sizilien und Italien. Wer dort in die Fänge der Bestie Skylla gerät, wird aufgefressen.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Wasserungeheuer, Kelpies, UK, Schottland
Wasserungeheuer Kelpies: Diese Bestien bewohnen tiefe Flüsse und haben ihre Heimat in Schottland und UK

Kelpies sind Wasserungeheuer mit Heimat in Schottland und UK. Schottland und UK gehören zu den britischen Inseln. Insgesamt setzen sich die britischen Inseln aus Großbritannien, Irland, den Hebriden, Shetland, Orkney, der Isle of Man, den Scilly Inseln, Anglesey und der Isle of Wight zusammen.

Die Ungeheuer Kelpies sind keine Seeungeheuer, wie beispielsweise die Bestie Nessie im See Loch Ness.

Kelpie Bestien bewohnen fließende Gewässer im Hochland. Die Ungeheuer Kelpies tauchen in der Gestalt von Pferden auf und haben manchmal einen fischartigen Schwanz.

Wanderer, die sich in Schottland bzw. UK an tiefen Flüssen aufhalten – Achtung aufgepasst! Warum?

Kelpie Monster bieten beim Überqueren vom Fluss ihre Hilfe an. Einmal auf dem Rücken von einem Kelpie Monster angekommen, naht der Tod! Kelpie Bestien ziehen ihre Opfer unter Wasser und fressen sie dann auf!

Gibt es zumindest eine kleine Chance auf Rettung? Wem es gelingt, rechtzeitig einen Schleier vor den Kopf einer Kelpie Bestie zu legen, kann überleben.

Kelpie Bestie zu Diensten? Es ist zwar nahezu unmöglich, dies zu schaffen. Dennoch der Hinweis: Wer es schafft, ein Kelpie Monster aufzutrensen – dem muss diese Kelpie Bestie tatsächlich dienen.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Skinwalker, Skinswitcher, Gestaltwandler, Magie
Skinwalker (auch Skinswitcher) Bestie: Skinwalkers entstehen durch schwarze Magie und haben ihre Heimat in Nordamerika

Eine Skinwalker Bestie entsteht durch schwarzmagische Rituale, die von abtrünnigen Schamanen aus den Reihen der Native Völker in Nordamerika durchgeführt werden.

Nordamerika wird nördlich vom Polarmeer, südlich von der Karibik, westlich vom Pazifik und östlich vom Atlantik umgeben. Nach Asien und Afrika ist Nordamerika der drittgrößte Kontinent der Erde. Definiert wird Nordamerika als der nördliche Teil vom amerikanischen Doppelkontinent.

Skinwalker bedeutet Hautgänger. Bekannt ist auch der Begriff Skinswitcher mit der Bedeutung Hautwechsler.

Schamanen der Native Völker beherrschen die Kunst des Gestaltwandels. Abtrünnige Schamanen rufen schwarze Magie an – und gelten als kannibalistisch geneigt. Die mittels schwarzer Magie entstandenen Skinwalker Bestien weisen Ähnlichkeiten mit Werwölfen auf.

Wie sehen Skinwalkers (Skinswitchers) aus?

Häufig ähnelt die Bestie Skinwalker einem Kojoten. In Gestalt von Wölfen erscheinen Skinwalker Bestien ebenfalls oft. Abtrünnige (schwarzmagische) Schamanen haben eine ausgeprägte Phantasie und erschaffen Skinwalker Bestien in mannigfachen Erscheinungen.

Skinwalker Bestien jagen Menschen, um sie zu fressen. Gesichtet werden die Ungeheuer Skinwalkers auch an Friedhöfen, wo sie Leichen fressen. Ist die Leiche erst kürzlich bestattet, können sogar sexuelle Übergriffe an Leichen erfolgen (dies geschieht nur sehr selten).

Die Welt ist durchaus überall sehr gefährlich. An allen Ecken und Kanten lauern Ungeheuer, Dämonen, Bestien, Monster, Kobolde, Gespenster und weitere Unholde.

In Nordamerika ist die Bestie Skinwalker sehr gefürchtet.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Mantikor, Menschenfresser, Indien, Dschungel
Menschenfresser Bestie Mantikor: Mischwesen mit Heimat in Indien (indischer Dschungel)

Die Bestie Mantikor ist ein Mischwesen. Mantikor bedeutet Menschenfresser! Das Ungeheuer Mantikor hatte ursprünglich seine Heimat in vielen Gebieten der Erde. In den meisten Teilen der Erde gilt die Bestie Mantikor als ausgestorben. Im indischen Dschungel leben noch einige Exemplare vom Monster Mantikor.

Indien befindet sich in Südasien und setzt sich aus 29 Bundesstaaten zusammen. Mit einer Fläche von 3.287.490 Quadratkilometern ist Indien das siebtgrößte Land der Erde.

Wie sieht die heute nur noch im indischen Dschungel lebende Bestie Mantikor aus?

Das Mischwesen Mantikor hat den Körper eines Löwen. Der Schwanz der Bestie Mantikor stammt vom Skorpion. Darüber hinaus hat die Bestie Mantikor Flügel. Die Ohren vom Mantikor Monster ähneln den Ohren von Menschen. Die Mantikor Bestie hat drei hintereinander liegende Zahnreihen, wodurch das Gesicht entstellt aussieht und große Furcht einflößt.

Das Ungeheuer Mantikor tötet seine Opfer mittels mehrerer Varianten. Im Schwanz vom Mantikor Ungeheuer befinden sich Pfeile, die mit Gift bestückt sind. Diese Pfeile nutzt die Bestie Mantikor, um weiter entfernte Opfer zu töten. Häufig springt die Bestie Mantikor auch auf seine Opfer und tötet sie mit den Krallen.

Wie Eingangs erwähnt: Mantikor bedeutet Menschenfresser! Somit sollte jedem bewusst sein, dass es im indischen Dschungel für Menschen sehr gefährlich ist.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Mongolei, Wüste, Wurmmonster, Gobi, Allghoi Khorkh
Giftige Bestie Allghoi Khorkhoi: Mongolisches Wurmmonster mit Heimat in der Wüste Gobi, Mongolei

Der Allghoi Khorkhoi ist ein giftiges Monster mit Heimat in der Mongolei. Als Mongolischer Todeswurm ist die Allghoi Khorkhoi Gift-Bestie bekannt. Das giftige Ungeheuer Allghoi Khorkhoi lebt unter der Erdoberfläche in der Wüste Gobi.

Die Wüste Gobi wird als weiträumiges Trockengebiet in Zentralasien beschrieben. Das Gebiet der Wüste Gobi befindet sich in China und in der Mongolei. Die Mongolei befindet sich im östlichen Teil von Zentralasien. Nördlich der Mongolei befindet sich Russland und südlich der Mongolei befindet sich China.

Die giftige Bestie Allghoi Khorkhoi ist ca. 1,20 Meter lang und hat einen dicken Körper, der wurmförmig ausgestaltet ist. Die Haut vom Ungeheuer Allghoi Khorkhoi leuchtet rot und bildet bei Gefahr Blasen, die giftig sind.

Wie hoch ist die Population an in der Wüste Gobi lebenden Allghoi Khorkhoi Ungeheuern? Schätzungen gehen von etwa 400 - 450 Allghoi Khorkhoi Bestien aus.

Klar ist jedoch, dass das Wurmmonster Allghoi Khorkhoi von der Farbe gelb angelockt wird. Seine Opfer tötet die Bestie Allghoi Khorkhoi mittels Gift. Die Bestie Allghoi Khorkhoi bildet viele Blasen auf der Haut und spritzt dann daraus gezielt das Gift auf die Opfer. Dieses Gift ist absolut tödlich. Sogar Kamele sterben bei bloßer Berührung mit diesem Gift unverzüglich.

Tragisch ist die Geschichte eines kleinen Jungen, der mit einer gelben Spielzeugkiste in der Wüste Gobi im Sand gesessen hat. Ein Allghoi Khorkhoi Ungeheuer kroch in diese gelbe Kiste und tötete den kleinen Jungen. Die Eltern von diesem Jungen wollten den Allghoi Khorkhoi dafür töten, kamen bei diesem Versuch jedoch selber auch ums Leben.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Draugar, Gräber, Untote, Skandinavien
Draugar: Untote Bestien (nicht mit Zombies zu verwechseln!), die in Gräbern weiterleben und in skandinavischen Ländern ihre Heimat haben

Draugar (Einzahl Draugr) sind untote Bestien mit Heimat in Skandinavien.

Skandinavien? Als Teil von Nordeuropa, umfasst Skandinavien je nach Definition unterschiedliche Länder. Norwegen und Schweden gehören in allen Definitionen zu Skandinavien. Die meisten Definitionen zählen auch Dänemark und Finnland zu Skandinavien. Die Länder Skandinaviens sind zwar für ihre tollen Landschaften bekannt, jedoch alles andere als ungefährlich! Denn:

Draugar sind Tote, die in ihren Gräbern „weiterleben.“ Für Menschen stellen Draugar eine große Gefahr dar, falls sie sich in der Nähe von einem Draugr Grab aufhalten.

Wie sehen die Monster Draugar aus?

Draugar Bestien erscheinen unterschiedlich. Es kommt darauf an, wie der ehemalige Mensch zu Tode gekommen ist. Ertrunken? In diesem Fall trieft der Draugr vor Nässe. Erschossen? In diesem Fall ist der Draugr blutverschmiert.

Draugar Bestien sind mit übermenschlichen Kräften ausgestattet und haben magische Fähigkeiten.

Mit konventionellen Waffen lassen sich Draugar Ungeheuer nicht „töten.“ Wer ein Draugr Monster endgültig entsorgen möchte, muss dieser Bestie den Kopf abschlagen. Der Kopf muss dann neben das Gesäß gelegt werden. Danach muss der ganze Körper verbrannt werden.

Wer sich in skandinavischen Ländern aufhält, sollte um Gräber einen großen Bogen machen (außer es handelt sich um Angehörige im Grab - von denen man einigermaßen sicher weiß, dass sie wirklich tot sind).
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Österreich, Schabbock, Steiermark, Nacht, Aktiv
Ungeheuer Schabbock: Nachtaktive Bestie mit Heimat in der Steiermark, die Kleinkinder tötet

Schabbock Ungeheuer haben ihre Heimat in der südlichen Weststeiermark.

Die Steiermark ist ein Bundesland in Österreich. Die Hauptstadt der Steiermark ist Graz. Die Republik Österreich besteht aus insgesamt 9 Bundesländern.

Schabbock Bestien sind Nachtgeister und somit nachtaktive Monster. Eine Schabbock Bestie hat einen glühenden Spitz, der vorne aus dem Kopf wächst.

Die Aufgabe eines Schabbock Monsters ist es, kleine Kinder nachts zu töten. Kurz vor Mitternacht brechen Schabbock Ungeheuer auf und fliegen übers Land. Die Schabbock Ungeheuer warten, bis Eltern ihre Wickelkinder alleinlassen. Einmal ein Kleinkind im Visier, stößt ein Schabbock Monster mit seinem Spitz das Baby zu Tode.

Schabbock Ungeheuer reagieren allergisch auf Hanf. Den Eltern in der Weststeiermark wird deshalb empfohlen, Hanfstengel ins Kinderbett zu legen. Schabbock Monster lassen sich auch mit speziellem Schabbockskraut abwehren.

Weshalb Schabbock Ungeheuer derart grauenvoll bestialisch sind, ist unklar.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Nachtgiger, Franken, Kinder, fressen
Das Monster Nachtgiger lebt in Franken und frisst in der Nacht kleine Kinder

Der Nachtgiger ist ein Monster und hat seine Heimat in Franken. Der Nachtgiger frisst kleine Kinder, die in der Nacht auf der Straße unterwegs sind.

Freche und ungezogene Kinder holt sich das Monster Nachtgiger gerne und frisst sie auf. Eltern in Franken sollten gut auf ihre Kinder aufpassen und sie nicht im Dunkeln auf die Straße lassen.

Im fränkischen Dialekt gibt es die Bezeichnungen „Nachtgeger / Nachdgiecher / Nochdgieger“ für das Monster Nachtgiger.

Der Nachtgiger hält sich ausschließlich im Freien auf und dringt nicht in Häuser ein.

Das Monster Nachtgiger ist von großer und schwarzer Gestalt.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Mittagsfrau, Spreewald. Sichel, Köpfe
Mittagsfrau - Monster im Spreewald / Deutschland: Schneidet mit Sichel gerne Köpfe ab

Die Mittagsfrau ist ein Monster mit Wohnsitz im Spreewald / Deutschland.

An Sommertagen mit großer Hitze taucht die Mittagsfrau um 12.00 Uhr plötzlich auf. Gerne schneidet die Mittagsfrau mit ihrer Sichel den Menschen die Köpfe ab.

Die Mittagsfrau gilt als der Horror / die Bestie from Germany. Touristen mit dem Ziel Spreewald sollten daher die Mittagsfrau meiden (zumindest im Sommer, wenn es heiß ist).

Beschrieben wird die Mittagsfrau als Geistwesen. Die Bestie Mittagsfrau treibt auf Feldern ihr Unwesen.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Slenderman, Welt, überall, Stirling, Schottland
Monster Slender Man (auch Slenderman / Kurzform Slender): Diese Bestie wurde 1986 in der Stadt Stirling, Schottland gesichtet. Das Ungeheuer Slender Man kann in der ganzen Welt erscheinen

Der Slender Man (auch Slenderman / Kurzform Slender) ist eine Bestie, die erstmalig 1986 in Stirling, Schottland gesichtet wurde – und zwar bevor die Stirling-Bibliothek abbrannte. Die Ursache vom Brand konnte nie geklärt werden. Zwei Bilder vom Slender Man wurden polizeilich beschlagnahmt.

Stirling ist eine Stadt, die nordwestlich von Edinburgh (Hauptstadt von Schottland) liegt. Das Stadtbild von Stirling hat einen mittelalterlichen Charakter. Im Zentrum der Stadt Stirling befindet sich eine große Burg. Diese Burg heißt Stirling Castle.

Der Slender Man hat ein humanoides (menschenähnliches) Aussehen. Der Kopf vom Slender Man ist komplett weiß und zeigt keine Gesichtszüge. Das Monster Slender Man trägt meist einen schwarzen Anzug, dazu ein weißes Hemd und eine weiße (manchmal auch rote) Krawatte. Die Slender Man Bestie trägt meist schwarze Handschuhe und schwarze Schuhe.

Das Slenderman Ungeheuer ist ein (meist) nachtaktives Monster. Die Bestie Slender Man treibt sich in der Nacht oft in Parkanlagen mit vielen Bäumen und in dunklen Wäldern rum.

Tückisch am Ungeheuer Slender Man ist, dass es komplett lautlos agiert. Die Bestie Slender Man benötigt keine Gliedmaße, um sich fortzubewegen. Der Slender Man hat die Fähigkeit, sich sprunghaft zu teleportieren. Teleportieren bedeutet, dass der Slender Man von einem Ort zu einem anderen Ort gelangt – und zwar ohne den Raum dazwischen zu durchqueren.

Erstmalig zwar in Schottland, Stadt Stirling gesichtet, muss heute weltweit mit dem Slender Man Monster gerechnet werden. Warum? Wie erwähnt, kann sich die Slender Man Bestie nach belieben teleportieren.

Hat das Monster Slender Man ein Opfer im Visier, stellt es ihm nach und zermürbt es. Die Bestie Slender Man hetzt sein Opfer zu Tode oder fängt sein Opfer, um es zu töten.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Gremlins, Kobolde, Elektronik, Chaos
Gremlin Monster: Gremlins sind Kobold Bestien mit Spaß daran, Chaos anzurichten. Für Menschen können Gremlins durchaus gefährlich sein

Gremlins sind kleine Monster mit der Neigung, Chaos zu stiften. Gremlins gehören zur Gattung der Kobolde und sind echte Rabauken, die gerne Unfug aller Art treiben.

Gremlins legen gerne Mechanik und Elektronik lahm.

Für Menschen können Gremlins durchaus eine große Gefahr darstellen. Ein Gremlin in einem Flugzeug? Dies kann schnell zum Absturz führen!

Hält sich ein Gremlin im Motorraum von einem Flugzeug auf, nimmt er diesen auseinander. Im zweiten Weltkrieg sind einige Flugzeuge abgestürzt, weil Gremlins die Mechanik zerstört haben. Viele amerikanische und britische Piloten sind mit ihren Maschinen abgestürzt, weil sich kleine Monster mit Namen Gremlin an Bord geschlichen hatten.

Gremlins zerstören Elektronik und Mechanik nicht nur in Flugzeugen. Prinzipiell haben Gremlins Spaß daran, an allen Ecken und Kanten Zerstörung anzurichten.

Kurzum: Die kleinen Monster Gremlins lieben es, wenn die Puppen tanzen und das Chaos bis zum Exzess ausartet.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Sennentuntschi, Alpen, Gebirge, Berge, Dämonin
Sennentuntschi: Eine zur Dämonin gewordene Puppe mit Heimat in den Alpen, die sich an Männern rächt

Die Sennentuntschi ist eine Dämonin, die in den Alpen ihre Heimat hat.

Die Alpen sind das höchste Hochgebirge in Zentraleuropa. Die gesamte Fläche der Alpenregion beträgt etwa 200.000 Quadratkilometer. Die Alpen werden vom Rhonetal, dem Schweizer Mittelland, dem Oberlauf der Donau, der Kleinen Ungarischen Tiefebene, der Po-Ebene und dem Golf von Genua umgrenzt.

Die Dämonin Sennentuntschi wird auch Sennpoppa bezeichnet.

Entstanden ist das Monster Sennentuntschi aus Langeweile. Im Sommer arbeiten in den Hochebenen der Alpen meist Männer als Sennen und Hirten.

In den ganzen Monaten entstehen Phantasien, die auch mit Begierde zu tun haben. Die Männer haben deshalb eine weibliche Puppe erschaffen, die zum Spaß gefüttert wird. Diese Puppe nehmen die Männer auch mit ins Bett.

Kurz vor Albabfahrt wird die Puppe plötzlich lebendig und rächt sich für die schamlosen Taten, die an ihr begangen worden sind.

Einmal hat die Sennentuntschi einen Sennen gezwungen, bei ihr zu bleiben. Warum? Die Dämonin Sennentuntschi hat diesem Mann bei lebendigem Leib seine Haut abgezogen!
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Bessie, Seeungeheuer, Monster, Bestie, Nordamerika
Seeungeheuer Bessie: Schlangenähnliche Kreatur mit Heimat im Eriesee in Nordamerika

Das Seeungeheuer Bessie ist eine schlangenähnliche Kreatur und lebt im Eriesee.

Der Eriesee gehört zu einer Gruppe von fünf zusammenhängenden Süßwasserseen in Nordamerika. Diese Gruppe von Seen wird „Große Seen Nordamerikas“ bezeichnet. Der Eriesee ist der viertgrößte See dieser Seengruppe. Durch den Eriesee verläuft die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten zu Kanada.

Die Bestie Bessie ist von grauer Farbe und ca. 13 Meter lang (Vergleich: Das Seeungeheuer Nessie im See Loch Ness in Schottland ist ca. 20 Meter lang).

Das Monster Bessie hält sich meistens im Wasser auf, kann sich jedoch auch an Land fortbewegen. Es ist durchaus gefährlich, sich in der Nähe vom Eriesee aufzuhalten.

Die Bessie Kreatur wurde 1817 erstmals gesichtet und konnte trotz mehrfacher Versuche bis heute nicht gefangen werden.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Kopflose Reiter, Rheinland, Furcht, Dämon
Kopfloser Reiter / untoter Wiedergänger: Bestie mit Heimat in Westdeutschland / Rheinland, die in der Nacht Menschen tötet

Kopflose Reiter sind in Westdeutschland (Rheinland) sehr gefürchtete Gestalten. Es handelt sich bei der Bestie kopfloser Reiter um einen untoten Wiedergänger.

Kopflose Reiter sind nachtaktive Monster. Wer einem kopflosen Reiter in der Nacht begegnet, darf sich getrost als tot betrachten.

In der Realität töten kopflose Reiter ihre Opfer durch Berührung mit der Hand. Im Film Sleepy Hollow wird fälschlicherweise dargestellt, dass kopflose Reiter ihren Opfern den Kopf abschlagen.

Kopflose Reiter erscheinen mit ihren Pferden. Tagsüber befinden sich kopflose Reiter in Gräbern oder in Gruften.

Wie entstehen kopflose Reiter?

Die meist schwarz gekleideten kopflosen Reiter sind Wiedergänger, die zu menschlichen Lebzeiten Sünden begangen haben und nicht den Übergang in das Totenreich vollziehen dürfen.

Aus Frust über ihr eigenes Schicksal, tauchen kopflose Reiter in der Nacht auf und töten unschuldige Menschen. In Westdeutschland / Rheinland sollten die Menschen daher nachts besser in den eigenen vier Wänden bleiben.
Ungeheuer und Mischwesen in der griechischen Mythologie Drop Bear, Australien, Gefahr, Bär
Drop Bear: Ein für Menschen sehr gefährliches Monster mit Heimat in Australien

Das Monster Drop Bear hat seine Heimat in Australien. Drop Bear bedeutet Fall-Bär. Das Ungeheuer Drop Bear lebt auf Bäumen und stürzt sich von oben auf seine Opfer.

Für Menschen stellt die Bestie Drop Bear eine große Gefahr dar. Der Drop Bear ist ein Fleischfresser und springt Menschen auf den Kopf. Vom Aussehen ähnelt der Drop Bear einem Koala. Es handelt sich um ein übergroßes Beuteltier. Klassifiziert wird die Bestie Drop Bear als Thylarctos plummetus.

Es ist unbekannt, wie viele Drop Bears in Australien leben.

Wer sich vor Angriffen durch die Bestien Drop Bears schützen möchte, hat ein paar Möglichkeiten. Für Touristen in Australien ist es hilfreich, sich Gabeln in die Haare zu stecken. Wer sich Zahnpasta hinter seine Ohren schmiert, ist auch sehr gut vor einem Angriff durch Drop Bears geschützt.

Ein ausgewachsener Drop Bear ist ca. 120 Kilogramm schwer und 1,30 Meter groß. Die Bestie Drop Bear hat sehr kräftige Arme.

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